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Himmelsspektakel mit Nebenwirkungen


WAS DA ÜBER UNSEREN KÖPFEN INSTALLIERT WIRD

Auf den Titelseiten der Tagespresse wurde vom Himmelsspektakel der Lichterkette der Starlink-Satelliten geschwärmt

Leider wurde mit keinem Wort der Geschäftszweck des Unternehmens SpaceX erwähnt. Diese Satelliten sollen die 5G „Versorgung“ aus dem Weltall ermöglichen. Das heißt, dass wir dann auch noch Mikrowellensender über unsere Köpfe bekommen. Das zusätzlich zu den bereits bestehenden Sendemasten, den geplanten Sendern sowie all den Sende- und Empfangseinheiten des avisierten „Internets der Dinge“ sollen auch noch 15.000 funkende Satelliten aus dem Orbit in Höhen von 340 bis 550 km dazu kommen….

Mit diesen Satelliten soll auch ein Internetzugang in unzugänglichen Gebieten ermöglicht werden. Aber zu welchem Preis?

Das Ganze verschlingt erst einmal Unsummen bei zweifelhaftem wirtschaftlichem Nutzen. Die Zahl an zahlenden Internet-Kunden z.B. in Wüsten dürfte äußerst gering sein. Ebenso ist dies auch nicht zielführend, den Menschen in der 3. Welt einen Internet-Zugang über Satelliten zu ermöglichen, weil die Gebühren hier so hoch sind, das sie sich das eh nicht leisten können.

Durch die Satelliten haben wir dann auch noch Strahlungsquellen mit 23 GHz über unseren Köpfen. Die Starlink Satelliten stören Wetterdienste und GPS. 

https://www.spektrum.de/news/5g-wird-weltweit-die-wettervorhersage-stoeren/1688458

https://www.spektrum.de/news/starlink-und-die-folgen/1762230 

Durch die enorme Zunahme an Satelliten wächst auch die Gefahr von Kollisionen, die Zahl der Beinahe-Zusammenstösse hat sich durch starlink verdoppelt. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis es zum Crash kommt. Dadurchnimmt die Menge an riskantem Weltraumschrott über unseren Köpfen immer weiter zu:..

https://www.heise.de/news/Satelliten-Bereits-drastisch-mehr-Beinahe-Kollisionen-wegen-Starlink-6171314.html

https://www.wetter.de/cms/weltraumschrott-der-starlink-satelliten-koennte-ozonschicht-der-erde-gefaehrden-4822209.html

Dazu kommt auch noch, dass die dazu verwendeten Raketen wegen ihrer senkrechten Flugbahn durch die entstehenden Schockwellen regelrechte Löcher in die Ionosphäre sowie in die Atmosphäre schlagen…

https://www.businessinsider.de/tech/erst-entdecken-eine-bisher-unbekannte-auswirkung-von-elon-musks-spacex-rakete-2018-3/ 

Die immer stärker werdende elektromagnetische Belastung durch digitale Funktechnik – nun auch aus dem Orbit – hat Auswirkungen auf das elektromagnetische Feld unserer Erde, wie Störungen in der Ionosphäre & Magnetospäre, Schäden an der Ozonschicht, verstärkte Durchlässigkeit für Sonnenstürme & UV-Strahlung, Klimaveränderungen usw. – Dies hat unübersehbare Folgen für alles Leben auf diesem Planeten!

Ein kleines Team norwegischer Forscher um Einar Flydal und Else Nordhagen hat hierzu eine umfassende Studie erstellt:

Zehntausende geplanter Satelliten bedrohen die Lebensgrundlagen auf der Erde

INTERNATIONALER APPELL
Stop 5G auf der Erde und im Weltraum

https://static1.squarespace.com/static/5b8dbc1b7c9327d89d9428a4/t/5dbf70b16164d93f9b728ce3/1572827316637/Internationaler+Appell+-+Stopp+von+5G+auf+der+Erde+und+im+Weltraum.pdf

https://www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Die Wirkung der abgestrahlten Mikrowellen der Satelliten kann die Ionosphäre beinflussen, so können dort reaktive Sauerstoffspezies (freie Radikale) entstehen, dies kann ungeahnte Auswirkungen haben.

Newsletter Space Appeal Juni 2020 

Newsletter Space Appeal April 2021 

Frankfurter Rundschau, 09.03.2021
Wie ein kleines Dorf Widerstand gegen dieses Megaprojekt leistet

In Saint-Senier-de-Beuvron haben die 356 Einwohner das Gefühl, dass ihnen das Weltall auf den Kopf fällt.  Ausgerechnet in ihrem Nest lässt Elon Musk über eine französische Firma Brachland aufkaufen, um eine Relaisstation für sein kosmisches Telekom-System zu bauen. 

Der Gemeinderat, der keinen medialen Staub aufwirbeln will und keine Journalisten empfängt, verweigerte die Baubewilligung nach Absprache mit der Einwohnerschaft. Starlink ist hier unerwünscht. Elon Musk wird den Entscheid zweifellos auf höherer Instanz anfechten.

Wegen ein paar widerspenstigen Galliern verzichtet der aktuell wieder reichste Mann der Welt nicht auf sein erdumspannendes Breitbandnetz. Wobei sich Anne-Laure Falguières eigentlich gar nicht als widerspenstig empindet. „Wir haben nichts gegen den Fortschritt, wir arbeiten selber mit Internet. Dank dem Glasfaserkabel in der Straße oben haben wir sogar eine Schnellverbindung“, meint die Produzentin von Honig, Apfelsaft, Eiern und Gemüse. „Wer weiß, vielleicht ist das sogar der Grund, dass die Relaisstation hier geplant ist.“

Der grüne Regionalpolitiker François Dufour sagt, dass wieder einmal Tatsachen geschaffen würden, bevor die gesundheitlichen Folgen klar seien. „Wir wollen wissen, ob die neue Technologie Auswirkungen auf Mensch und Tier hat. Aber je mehr Fragen man stellt, desto weniger Antworten kriegt man.“ 

Dufour geht es mit seiner Kritik nicht nur um Starlink. In Frankreich steige die Zahl der Krebskranken seit fünf Jahren kontinuierlich an, sagt der pensionierte Landwirt, der in der Nähe von Saint-Senier tätig war. „Aber wir machen in der Pandemie weiter, als wäre nichts, während die Normandie mit mobilen Antennen roboterisiert wird. Über zehntausend Satelliten allein für das Projekt von Elon Musk – stellen Sie sich das vor!“, ereifert sich Dufour am Telefon, um den „Verlust der planetaren Immunität“ zu geißeln. Dass weitere Satellitennetze wie Amazon, OneWeb oder Telesat an den Start gehen, sagt Dufour gar nicht. 

Doch kann das Örtchen Saint-Senier-de-Beuvron den Lauf der Dinge aufhalten? „Die Satellitenbetreiber werden Wege und Umwege suchen, um sich darüber hinwegzusetzen“, sagt Dufour voraus. „Immerhin, ein Sandkorn im Getriebe dieses verrückten Megaprojektes ist dieses Dorf allemal.“ 

https://www.fr.de/panorama/asterix-gegen-spacex-elon-musk-90233287.html

Spektrum.de 22.04.2021
Verheißungen der Betreiber des Satelliten-Internets entpuppen sich als reine Werbeverprechen

All die Versprechungen, die die Betreiber des „Intenets aus dem Orbit“, wie SpaceX, OneWeb usw. machen, entpuppen sich bei näherem Hinsehen als Luftnummern. Weder läßt sich mit den Satelliten die Zensur in autoritär regierten Länderen umgehen, noch lassen sich unterentwickelte Landstriche ans Intenet anbinden, die Menschen dort können sich schlicht und einfach die Empfangsgeräte und die Gebühren nicht leisten. In Ballungsregionen gibt es deutlich preiswertere Möglichkeiten der Anbindung ans Web. Bestenfalls profitieren von diesem System zahlungskräftige Kunden, die in abgelegenen Regionen leben…

https://www.spektrum.de/news/starlink-wer-profitiert-von-spacex-satelliten-internet/1862425 

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ZUM BEITRAG AUF OPTION DEUTSCHLAND


Geschrieben von Georg Vor

Da das Thema „Schäden durch Mobilfunk“ offiziell gerne tot geschwiegen wird, möchte ich Möglichkeiten der Information über die Risiken der mobilen Datenübertragung mittels gepulster Mikrowellen geben.
Ebenso möchte ich über die Risken einer ungehemmten und unreflektierten Digitalisierung aufklären...
Bitte besuchen Sie auch die angegebenen Referenz-Artikel, dort werden ständig neue Infos eingepflegt..."

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