Option
  • Globale, konstruktive Informationen

    DIE social media Plattform für eine bessere Zukunft für alle.

  • Communities in allen Ländern

    Sei der Reporter, den die Welt braucht – und werde global gelesen!

  • Ein ganz anderer Blickwinkel

    aus der Sicht von Nachhaltigkeit und Zivilgesellschaft.

  • Alternativen & Innovationen

    um die relevanten Probleme der Welt lösen zu können.

  • Kein Hass, keine Parteipolitik

    Konstruktive, zukunftsorientierte News ohne Gedanken an Macht & Profit.

  • Ohne Sprachbarriere

    Automatisch übersetzt in Deine und alle anderen Sprachen.

  • Globale Verbreitung und gratis

    Deine Beiträge erreichen potentiell alle Menschen, nicht nur Deine Follower oder Mitglieder.

  • Idealistischer Verlag

    Option ist ein Gemeinwohl-Ein-Personen-Unternehmen mit zivilgesellschaftlichem Auftrag, ohne Profitgier oder Investor.

  • Wirklich unabhängig

    Weil Option sich selbst finanziert, ohne öffentliche Förderungen oder Einflussnahme.

  • Echte nachhaltige Unternehmen

    in einem internationalen Verzeichnis und den wichtigsten Zertifikaten.

  • Nur nachhaltige Produkte

    mit Rabatten und Aktionen für bewussten Konsum.

  • Positive Werbung

    ausschließlich von ethischen & nachhaltigen Unternehmen, nur zur Finanzierung von Option.

Option

Was ist option.news

option.news ist eine idealistische “social media Plattform” zu Nachhaltigkeit und Zivilgesellschaft, die Schritt für Schritt global aufgebaut wird. Jeder kann sich hier registrieren und Beiträge für eine bessere Zukunft posten.

Was will option.news

Ganz nach dem Motto “create a better future” soll option.news zu eben dieser beitragen, indem Informationen zu Nachhaltigkeit und Zivilgesellschaft von und für interessierte Menschen geboten werden. option.news will aber auch dazu motivieren sich mit diesen Themenbereichen auseinander zu setzen. Wir engagieren uns für u.a. eine nachhaltige Zukunft, bewussten Konsum, Weiterentwicklung der Demokratie und viele andere positive Impulse.

Was kann option.news?

option.news …

  • wird automatisch in nahezu alle Sprachen der Welt übersetzt und ist daher für Jeden in der Muttersprache verfügbar.
  • bietet positive & konstruktiv-kritische News aus beinahe allen Ländern dieser Welt
  • dient der breiten Verbreitung dieser positiven Impulse und Argumente weltweit, und nicht nur bei Gleichgesinnten!
  • ist eine positive globale Community mit engagierten Menschen & bewussten Konsumenten
  • ist völlig kostenfrei, offen für jeden und ein offenes System, das zum Lesen keine Anmeldung erfordert
  • ist ausschließlich auf Selbstfinanzierung ausgerichtet, ohne Profitgier und ein Ein-Personen-Unternehmen ohne jeden Investor
  • bietet einen nachhaltiger Einkaufsführer mit vielen Rabatten und Anerkennungen
  • bietet ein Verzeichnis ethischer, nachhaltiger, vertrauenswürdiger Unternehmen

Ich möchte option.news unterstützen

Privatpersonen können uns unterstützen

  • mit einem beliebigen einmaligen Betrag. Bitte dazu ein kurzes Mail an redaktion[AT]dieoption.at
  • mit der Bestellung eines Abos des deutschsprachigen Option Magazins
  • mit der Bestellung von Option Merchandising.
  • mit einmalig 99 Euro – dafür gibts das Option Print-Magazin für immer!
  • mit Mundpropaganda und Verbreitung in sozialen Medien!
  • durch ihre Nutzung von option.news als aktives Mitglied

Nachhaltige Firmen können uns unterstützen…

  • mit einem beliebigen einmaligen Betrag. Bitte dazu ein kurzes Mail an redaktion[AT]dieoption.at
  • indem dem “Netzwerk Option” als Fördermitglied beitreten – um nur 350 Euro Jahresbeitrag. Darin enthalten sind einige Goodies, u.a. eine Gutschrift für Werbung in gleicher Höhe.
  • indem sie bei Option Medien Werbung schalten.

Warum sollte ich auf Option posten?

Ganz kurz: Weil es Sinn macht. option.news will das Internet mit positiven, konstruktiven Inhalten füllen. Im Gegensatz zu klassischen, geschlossenen “social media Plattformen” ist Option eine offen ohne Anmeldung zugängliche Plattform, deren Beiträge auch bei Suchmaschinen indexiert sind. Du erreichst damit nicht nur deine Follower sondern potentiell die ganze Welt. Macht doch Sinn, oder?

Wie ist das mit dem Punkte-System?

Damit wollen wir zur aktiven Teilnahme motivieren und Menschen einladen, sich mit unseren positiven Themenbereichen auseinander zu setzen. Für viele Aktivitäten als angemeldetes Mitglied bekommst du Punkte. Diese kannst du im Shop gegen Rabattcodes und sogar für Community-Anerkennungen aus nachhaltige Produkte einsetzten.

Was darf ich posten?

Grundsätzlich sind die keine Grenzen gesetzt, solange du einige Grundregeln beachtest. Alle Beiträge werden aktuell manuell freigeschalten:

  • Konstruktive Kritik ist natürlich gestattet
  • Keine Negativität, keine Diskriminierung, keine Beleidigungen
  • Keine direkte Werbung, Empfehlungen haben aber immer Platz
  • Keine Parteipolitik
  • Kein Spam

Beiträge können etwas sein:

  • sinnvolle Innovationen, Ideen und Meinungen
  • aktuelle, zivilgesellschaftliche Ereignisse in deinem Land
  • generell Vorschläge, wie etwas besser funktionieren könnte

Wer steht hinter option.news?

Gegründet wurde Option bereits 2014, und als social-media-Plattform unter option.news 2019 weiterentwickelt, vom österreichischen Journalisten Helmut Melzer (siehe Statement) bzw. von Option Medien, dem Ein-Personen-Unternehmen von Helmut Melzer. option.news ist eine Weiterentwicklung einer ursprünglichen rein österreichischen Internet-Plattform. Hier kannst du dich über die laufende Entwicklung informieren.

Ihr seid ja eine Firma?

Genau, wir sind keine NGO oder NPO – wir sind etwas recht Neues. Für Firmen wie uns gibt es noch keine Schublade. Wir sehen uns als gemeinwohl-orientiertes Unternehmen mit zivilgesellschaftlichem Auftrag – ohne primäre Profitinteressen.

Nach jahrelanger Beschäftigung mit den Themen Nachhaltigkeit und Zivilgesellschaft steht für uns fest, dass der privatwirtschaftliche Weg für uns der einzig richtige ist: Im Dienste der Zivilgesellschaft kann eine völlige Unabhängigkeit nur ohne öffentliche Förderung und Abhängigkeit ermöglicht werden. Wir arbeiten ausschließlich mit ethischen, nachhaltigen, gleichgesinnten Unternehmen zusammen und wollen auch ohne Spenden agieren.

Finanziell sind wir nicht primär gewinnorientiert, haben aber freilich Rechnungen und Ausgaben zu bezahlen. Und essen muss man ja auch…

Das macht uns aus:

+ Wir treten für positive Entwicklungen für unsere Gesellschaft ein
und verbreiten diese global
+ Wir sind nicht primär gewinnorientiert, sondern gemeinwohl-orientiert
+ Wir sind völlig unabhängig u.a. von öffentlichen Förderungen, staatlichen Stellen und der herkömmlicher Wirtschaft.
+ Wir haben freie Entscheidungsgewalt über unsere Ziele und Initiativen
+ Wir sind realistische Idealisten und vertrauenswürdige Partner
+ Wir haben keinerlei parteipolitische Interessen

Wie wird option.news finanziert?

option.news, das Printmagazin Option werden rein über Abonnenten und Werbung von gleichgesinnten, ethischen, nachhaltigen Unternehmen finanziert. Das ist wirklich nicht einfach und tatsächlich schaffen wir immer nur ganz knapp die Kostendeckung. Wir engagieren uns aber trotzdem noch extrem gerne über Option und sehen darin auch einen enormen gesellschaftlichen Nutzen. Über die neue Möglichkeit für nachhaltige Firmen ein Fördermitglied zu werden, versuchen wir diesem ständigen Existenzkampf ein wenig zu entkommen.

Ihr verdient ja Geld mit Werbung!

Ja, auf option.news gibt es Werbung, aber ausschließlich von nachhaltigen Unternehmen. Um professionell agieren zu können und auch technisch halbwegs am letzten Stand zu bleiben, sind finanzielle Mittel notwendig. Wir verzichten hierbei auf Spenden und staatliche Förderungen.

Unser aktuelle jährliches Budget – für Online und Printmedien – beläuft sich aktuell auf über 70.000 Euro, die Dank der Unterstützung nachhaltiger Unternehmen kostendeckend finanziert werden können.

Die Übersetzungen sind nicht besonders gut

option.news wird über ein sehr modernes Tool automatisch in beinahe alle Sprachen übersetzt. Das funktioniert grundsätzlich schon großartige, denn in den letzten Jahren wurden hier gewaltige Fortschritte gemacht. Allerdings kann es da schon zu Schwierigkeiten kommen, etwa wenn eine Redewendung benutzt wird, die nicht in allen Sprachen üblich sind, oder bei verschachtelten Sätzen. Unser Hauptaugenmerk gilt dem grundsätzlichen Verständnis, sprich: Es soll zumindest ermöglicht werden, dass der Sinn und Kern eines Beitrages auch in der Übersetzung verstanden wird. Die Qualität der Übersetzungen wird aber sicherlich steigen.