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Alle wollen sie nur das Eine: Dein Geld. Manchmal nervt das nur noch. Ein anderes Mal ist es sinnvoll. Viele junge Unternehmen brauchen Startkapital. Weil die Banken und andere Kreditgeber nur dem/derjenigen Geld geben, der/die schon welches hat (oder andere “Sicherheiten” wie Häuser oder Wohnungen aufbietet), wenden sich Gründerinnen und Gründer an uns alle, also die “Crowd”.

Plattformen bringen (gegen Provision oder ohne eigene Gewinnabsichten) im Internet Unternehmensgründer*innen und Investor*innen zusammen. Letztere leihen Ersteren Geld und bekommen dafür Zinsen und/oder Anteile am neuen Unternehmen. Das Problem: Geschäftsgründungen sind riskant. Und wenn das Vorhaben pleite geht, ist Dein investiertes Geld weg.

Crowdfunding mit der ecocrowd

Neben dem Crowdinvesting gibt es das Crowdfunding. Hier kannst Du Projekte mit Spenden unterstützen. Ein Beispiel: Die Plattform ecocrowd sammelt für nachhaltige Projekte u.a. im Naturschutz, Bio-Landbau oder für Soziales. Aktuell suchen hier neben vielen anderen Initiativen die Gründer*innen der neuen Suchmaschine nurgute Unterstützung. Sie wollen den Nutzer*innen bei der Suche nach fair hergestellten, plastikfreien, veganen, regionalen Bio-Produkten in Online-Shops helfen. Das Versprechen: Kein Schrott, kein Müll, kein Greenwashing, volle Transparenz und ausnahmslos, nachhaltige Produkte.

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Geschrieben von Robert B. Fishman

freier Autor, Journalist, Reporter (Radio und Printmedien), Fotograf, Workshop-Trainer, Moderator und Reiseleiter

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