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Globale Lieferketten: wo bleiben die Kinderrechte?

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Jetzt kommen Sie wieder: Viele Feiertage stehen vor der Tür. Und natürlich schenkt jeder gerne oder wird gerne beschenkt. Ob es kleine Aufmerksamkeiten wie Schokolade, aber auch Kleidung oder Smartphones sind – die Fragen, woher die verwendeten Produkte stammen, wer diese herstellt und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden, werden nur selten vollständig beantwortet. Die globalen Lieferketten sind weit verzweigt und oft nicht vollkommen nachvollziehbar.

Und das, obwohl es etliche Beispiele für Menschen- und Kinderrechtsverletzungen im weltweiten Warenverkehr gibt. Zum Beispiel Kinderarbeit im Kakaosektor. Zum Beispiel unerlaubter Pestizideinsatz auf Plantagen, der zur langfristigen Verschmutzung der Umwelt und gesundheitlichen Schäden für die Arbeiterinnen und Arbeiter führen kann. Oder auch ausbeuterische Bedingungen in der Textilindustrie, die Löhne unterhalb des Existenzminimums zahlt.

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