Agradeço a atenção.
]]>https://www.global2000.at/publikationen/plastikatlas
Er steht kostenlos zum Download zur Verfügung (jede Spende willkommen).
]]>Bei dem Bio-Kreislauf-Sackerl des Verbandes besteht der NAWARO Anteil aus Stärke welche aus Kartoffelabfällen gewonnen wird. Vielleicht möchten Sie diese Information im Artikel noch hinzufügen?
Sie haben mir jedenfalls in diesem Punkt einen wertvollen Input geliefert, wir werden diese Information auch in unserem Video noch hinzufügen. Sehr gut begrüßenswert in Ihrem Artikel ist die Erklärung zur richtigen Anwendung des Bio-Kreislauf-Sackerls, vielen Dank dass Sie uns hier unterstützen das Konzept zu verbreiten.“
]]>Thank you very much. I’m really happy about that!
]]>Just wanted to mention keep up the great job!
]]>Kollektivistische Ideen hätten nur eins gebracht haben, so Kurz beim World Economic Forum: „nämlich Leid, Hunger und unglaubliches Elend.“ „Lernen Sie Geschichte“ hätte darauf wohl Alt-Kanzler Bruno Kreisky geantwortet. Denn nicht kollektivistische Errungenschaften wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Arbeiterrechte, Kollektivverträge, Pensionen und mehr haben Leid verursacht, sondern die Ausbeutung von Planet und Mensch – seit Tausenden von Jahren – zugunsten des Reichtums einiger Weniger. Fremdschämen hat damit für mich eine neue Dimension erreicht.
Mein Optimismus endet genau hier. Denn wenn eine Politik des Egoismus und der Raffgier Einkehr hält, sind die bisherigen kleinen globalen Fortschritte in Gefahr. Angesichts der drohenden Diktatur des Kapitals bedauere ich die verpassten Chancen einer Weiterentwicklung der Demokratie. Geben wir uns keiner Illusion hin: Unsere einzige Mitbestimmung ist das Recht eine Partei wählen zu dürfen. Selbst angesichts einer offensichtlichen Klimakrise und zwei verfassungsrechtlichen Staatszielen „umfassender Umweltschutz“ (1984) und „Nachhaltigkeit“ (2013) muss ein Volksbegehren stattfinden, das dann im Nationalrat „behandelt“ wird. Ist übrigens auch eine kollektivistische Idee, die Nachhaltigkeit.
Ich reagiere wieder einmal völlig überzogen? Sagen Sie das den rund 20.000 seit 2014 ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer. Den Millionen Ausgebeuteten, deren Leid durch internationale Konzerne und westliche Geopolitik mitverursacht wird. Den politisch Unterdrückten, in deren Ländern wir so gerne billig kaufen.
Das ist der Virus den ich meine!
]]>In einer echten Demokratie – wenn also die Gesetzgebungsmacht („…kratie“) wirklich beim Volk läge – wäre übrigens die Gewaltenteilung kein Problem mehr; ein Problem stellt sie nur dar, solange das System in realiter eine wirtschaftsfaschistische Lobby-Fraktionenherrschaft ist. Kein parlamentarisch-legislatives System kann je eine „Demokratie“ sein; die attische Demokratie hingegen war tatsächlich eine, denn in ihr ist zwar das „Volk“ („demos“) eingeschränkt definiert, stellte aber wenigstens wirklich die Gesetzgebungsinstanz (Legislative) dar. Wie wenig der hegelianische Diskurs (der irrerweise nicht unterscheidet zwischen „Meinung“ und „unwahrer Tatsachenbehauptung“/“Unterstellung“), das Crack und Speed für’s Volk bewirkt (z.B. bzgl. Krisen, die leidschaffend ALLE betreffen – was die Nicht-Demokratiehaftigkeit unseres Systems beweist), müsste mittlerweile eigentlich klar geworden sein. Hier muss dringend die generationenlange Manipuliertheit und psychisch deformierte Denkgewohnheit über die „Demokratie“, „des Kaisers neue Kleider“, auf breiter Ebene aufgebrochen werden, sonst bleibt jede Entwicklung zu einem humaneren System verunmöglicht.
]]>Wenn ich Ihr Kommentar gerade richtig entziffert habe, hat der Virus natürlich auch viel mit Angst zu tun, das ist klar. Neben den negativen Berichten dachte ich mir es wäre hilfreich, wenn die vielen Menschen die momentan Zuhause sitzen ein paar positive Veränderungen wahrnehmen, die nichts mit Angst zu tun haben (Umwelt, Rücksicht, etc.)
]]>Hallo Frau Steinmetz,
vielen Dank für Ihr Kommentar.
Die Musik im Video war die Wahl des Unternehmens Max Bögl, ich hatte es zur Visualisierung des TSB ausgewählt. Aber ich stimme Ihnen zu, die Musikwahl ist nicht die passendste. Anbei ein Link in dem keine Musik zu hören ist: https://www.youtube.com/watch?v=31cAZ7kfFfQ
Ansonsten sollte der Artikel nicht vom Transrapid handeln, da er nur als ein Beispiel für eine vorherige Technologie genannt wurde – daher auch die wenigen Infos, die natürlich nicht die gesamte Geschichte des Transrapid wiedergeben. Wenn aber die Angaben zum Transrapid falsch sein sollten, lassen Sie es mich gerne wissen, ich werde es dann ausbessern.
Liebe Grüße
Nina
]]>Im Marionetten-Theater – Freie Fahrt, aber nicht für Transrapid
Blick ins Buch bei http://www.masona-verlag.de
]]>https://united-kingdom.option.news/down-recycling-instead-of-textile-waste/
]]>Danke für die Prüfung Herr Melzer! Ich verstehe natürlich Ihr Anliegen, die Qualität der Meldungen hoch zu halten!
Das Umweltcenter ist als Bank in der Bank mit einem eigenen Rechnungskreis wirklich die einzige Bank, die jeden eingelegten Euro nachhaltig veranlagt! Daher auch die Bezeichnung „grüne Bank“ Das ist in der Umweltgarantie verankert, nach deren Kriterien ausschließlich veranlagt wird! Das wird jährlich von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer kontrolliert! Nähere Informationen dazu finden Sie hier:
https://www.umweltcenter.at/umweltgarantie/
Die eigenständige Genossenschaftsbank der Raiffeisenbank Gunskirchen hat 2012 trotz massivem Gegenwind aus dem Sektor das Umweltcenter gegründet, aus Überzeugung des Geschäftsleiters Dr. Hubert Pupeter, der damit seine Vision einer grünen Bank umsetzt!
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich das Umweltcenter noch einmal näher ansehen! Sie sind wirklich Pioniere in Österreich, die sich nicht nur ein grünes Mascherl umhängen!
Bettina Jaksch-Fasthuber für das Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen
]]>Es würde mich freuen, wenn das offensichtliche Engagement des Umweltcenters Schule macht und auch der Gesamtkonzern Raiffeisen (inkl. Agrana & Co) künftig nachhaltig agieren würde. Bis dahin gibt es übrigens keine ausschließlich „grüne Bank“ in Österreich, auch wenn der Begriff freilich nicht rechtlich geregelt ist.
]]>Bitte diese Formulierung ändern, das ist katastrophal!
]]>Irgendwie witzig, aber eigentlich eher traurig, ist die (französische) Antwort von H&M: Auch H&M will sich für Existenzlöhne einsetzen – schon bis Ende 2018 (!) soll dieses Ziel erreicht sein… Dass inzwischen bereits 2019 ist und sich kaum etwas bewegt hat, scheint dem Kundendienst beim Kopieren der Standardantwort entgangen zu sein. ?
Fast gleich schnell haben Zalando und Strellson geantwortet. Sie betonen, dass ihnen Menschen- und Arbeitsrechte wichtig sind und dass ihnen Mensch und Natur am Herzen liegen. Doch zur entscheidenden Frage, wie und wann sie dies erreichen wollen, bleiben sie sehr, sehr vage.
Wir finden diese Antworten ehrlich gesagt schwach. Wir machen deshalb weiter Druck.
Wir schlagen Ihnen folgende Arbeitsteilung vor:
Wir haken bei den Firmen nochmals nach ??. Das haben wir sogar schon gemacht.
Eine weitere Ausnahme ist, dass Unternehmen, die in der EU produzieren, ein Blankoscheck erteilt wird: Sie müssen für die Produktzertifizierung keinen Nachweis erbringen, dass die Menschen- und Arbeitsrechte eingehalten werden, da die sozialen Standards aufgrund effektiv durchgesetzter gesetzlicher Vorgaben in der EU bereits gewährleistet seien.
]]>Zudem ist der »Grüne Knopf« ein sogenanntes Metasiegel, das auf bereits bestehenden Siegeln aufbaut. Es wird zusätzlich vergeben, wenn Produkte bereits mit einem Sozial- oder Umweltsiegel versehen sind.
]]>Gute Nachrichten! 🙂
]]>„Das ist eine Sensation! Wir freuen uns über diese großartige erste Unterstützungswelle. Ein großes Dankeschön an alle, die uns bisher auf diesem Weg begleitet haben! Aber jetzt geht es erst richtig los – jetzt heißt es genug Unterschriften zu sammeln, damit Klimaschutz auch nach dem Wahlkampf einen hohen Stellenwert bekommt“, so Katharina Rogenhofer, Sprecherin des Klimavolksbegehrens und ihr Team unisono.
Das Klimavolksbegehren setzt sich für die Verankerung des Klimaschutzes in der Verfassung, ein CO2-Budget für Gebietskörperschaften, eine ökosoziale Steuerreform und eine Energie- und Verkehrswende ein. Die Forderungen wurden mit ExpertInnen aus der Wissenschaft und Umwelt-Organisationen erarbeitet.
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