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TU Studie zum Potenzial der Wiener Radwege

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Die Mobilitätsagentur ließ durch die TU Wien systematisch erheben, wo unsichere Stellen und Lücken im Wiener Radwegenetz liegen und auch, welche Radwege den größten Effekt für mehr Radverkehr in der Stadt hätten. Immerhin nennen zahlreiche Wienerinnen und Wiener laut Mobilitätsagentur die Angst im Straßenverkehr und zu viel Kfz-Verkehr als Hauptgründe, nicht Rad zu fahren.

Bei der Erhebung wurden die problematischen Abschnitte besonders unter die Lupe genommen. “Bewertet wurden 1.141 Abschnitte in 362 Straßen. Das Ergebnis der dringendsten Radwege zeigt deutlich: Bei der Hälfte der bewerteten Straßenabschnitte besteht hoher Handungsbedarf. Die Liste dieser Straßen liest sich wie das Who is Who der Wiener Straßen: Von der Alser Straße über die Äußere Mariahilfer Straße und die Fasangasse bis hin zur Wallensteinstraße”, fasst fahrradwien.at zusammen.

Die gesamte Studie kann hier heruntergeladen werden.

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Geschrieben von Karin Bornett

Freie Journalistin und Bloggerin in der Option Community. Technikaffines Labradorfrauchen mit Leidenschaft für Dorfidylle und Faible für urbane Kultur.
www.karinbornett.at

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