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Option intern

Der ganz persönliche Blog von Option-Gründer Helmut Melzer über Hintergründe, Entwicklung und Fortschritt bei Option und das tägliche Chaos.

 

 

Bei der Entwicklung von option.news… 

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alle Bilder: Option/Shutterstock

 

Foto/Video: Option.

#1 Option.News ist online

Endlich ist es soweit: Die neue Webseite  von Option www.option.news ist online! Ohne zu übertreiben eine absolute Besonderheit im Internet. Denn Option wird damit zu einer social media Plattform, wie Facebook - nur mit Sinn.  Global und in 104 Sprachen übersetzt.

Diese Initiative birgt eine große Chance für Nachhaltigkeit, zivilgesellschaftliche Belange und positive Alternativen. Denn im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken können die Beiträge nicht nur von registrierten Freunden und Followern gelesen werden, sondern potentiell von allen Menschen - in deren Muttersprache. Wenn Du also einen Beitrag erstellst und darin über eine zukunftsträchtige Idee, eine engagierte Initiative oder Fortschritte in Deinem Land berichtest, wird dieser Impuls durch Optimierungen für Suchmaschinen in die ganze Welt getragen. option.news stellt also quasi einen globalen Know-how-Transfer in Sachen positiver Alternativen für die Zukunft dar.

Und ich spreche hier nicht nur von Impulsen für Länder mit gefestigter Demokratie, sondern ganz besonders für die vielen Autokratien auf der Welt, deren Bürger Lösungsansätze und vor allem Mut zu positiven Veränderungen gut gebrauchen können.

Umgekehrt gilt das genauso: Wäre es nicht großartig, wenn wir aus erster Hand über die Probleme der weniger privilegierten Länder erfahren? Länder, über die in herkömmlichen Medien nicht berichtet wird. Von Menschen, die keine Lobby haben - und unseren Beistand brauchen.

Das Ziel von option.news ist ganz klar: create a better future! Global und für alle Menschen. „Im Internet findet ein Informationskrieg statt. Ich möchte dazu beitragen, dass positive Inhalte verbreitet werden“, hat mir eine der ersten aktiven Mitglieder von option.news geschrieben. Und das trifft es sehr gut., angesichts von Hass, Fake-News, Propaganda und Profitstreben im Netz.

Du kannst jetzt zu globalen positiven Entwicklungen beitragen. Wir lesen uns online auf option.news!

Und bitte, weitersagen!

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    #2 Was bisher geschah…

    Ich bin seit ewigen Zeiten Journalist und hatte das Glück immer eine gut bezahlte Anstellung zu bekommen. Das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Personal ist teuer und gleichzeitig unterbezahlt, die Verlags-Investoren wollen jährlich ihre Rendite – ganz egal wie das Geschäft läuft, die Medienlandschaft ändert sich zunehmend… Kurzum: Ich hatte Glück – und wahrscheinlich auch ein ganz gutes Händchen für den Job. Zudem durfte ich so ziemlich alle Formate – Print Tages- und Wochenzeitung, Magazin und auch Online – kennengelernen, was mir nun mit Option sehr hilft.

    Doch die Entwicklung im Mediengeschäft ist wirklich ernüchternd – und erklärt, warum unsere Medien zum überwiegenden Teil so sind wie sie sind: primär gewinnorientiert, großteils ohne Berufsethos und ohne echtes Engagement, ohne echte Wahrheit, meist nur Unterhaltung und Panikmache für die Masse….

    Irgendwann kurz vor 2014 hat es mir dann eben gereicht und ich beschloss meinen recht gut honorierten Job als verlagsweiter Chefredakteur aufzugeben – und mich selbstständig zu machen. Keine Frage: eine Luxus-Entscheidung.

    Aber was macht denn aus journalistischer Sicht überhaupt Sinn, so mein Gedanke? Die Antwort, nach langem Grübeln: Alternative aufzeigen, vor allem dort wo Alternativen gefragt sind, weil vieles einfach schief läuft. Und wenn man beginnt alles in Frage zu stellen, stellt man bald fest: Eigentlich braucht es überall sinnvolle Alternativen. Wir können uns nicht auf halben Wege bei der Entwicklung einer modernen Gesellschaft mit dem Status quo zufrieden geben! Auch wenn das vielen recht wäre.

    Nun jedenfalls: Im Herbst 2013 war die Idee zu Option geboren, die erste Ausgabe des Printmagazins erschien im April 2014. Und verdammt: Es gibt es noch heute. Glaube mir, ich habe zum Start nicht weiter als 2 Ausgaben gedacht.

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    #3 Ein Sprung ins kalte Wasser

    Option ist für mich natürlich viel mehr als ein Magazin oder einer Webseite. Option ist von Anfang an ein Entwicklungsprozess – auch für mich ganz persönlich, und hoffentlich auch für dich! Schritt für Schritt ging es darum erst das Printmagazin weiter zu entwickeln, zu verbessern, und so wirklich halbwegs zufrieden bin ich ja erst seit 2018/2019 damit. (Ich muss hier auch einmal kurz anmerken, dass ich tatsächlich fast alles selbst mache: Grafik, Layout, Marketing, Web-Entwicklung, etc. Sonst wäre nichts von meinen Aktivitäten finanziell realisierbar gewesen.)

    Und natürlich ist Option auch ein Sprung ins kalte Wasser. Aber was solls, Scheiten gehört dazu. (Das ist natürlich auch wieder Luxus.) 2018 hatte ich über die Arbeit mit der bisherigen Webseite ausreichend Know-how angesammelt, um mich mit Web-Entwicklung (und auch Cloudlösungen etc.) näher zu beschäftigen. Und ich habe festgestellt: Inzwischen können mit äußerst geringen Mitteln großartige Funktionen und Möglichkeiten erschaffen werden, die sich noch vor zehn Jahren nur große Konzerne leisten konnten.

    Ich bin also wieder einen Schritt weiter gegangen – mit Option und auch in meiner Entwicklung – und habe die bestehende Webseite von Option zu eíner social media Plattform entwickelt. Nachdem sich dann tatsächlich Interesse entwickelt hat, entstand die Idee zum nächsten Schritt: eine globale social media Plattform zu Nachhaltigkeit und Zivilgesellschaft, die noch dazu global in allen Sprachen gelesen werden kann. Globale Impulse! Unabhängig und ohne primäres Wirtschaftsinteresse! Echt, das hat schon was. Und das sag ich nicht nur, weil ich das mache.

    Das Bild ist übrigens auch das Cover von Option #21 mit dem Titel: „Spring – in eine postive, konstruktive Denkweise“

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      #4 Hoffnung ethische/nachhaltige Wirtschaft

      Ich bin nun schon öfters gefragt worden, warum ich Option als Firma führe und nicht einen Verein oder eine NGO/NPO gegründet habe. Folgendes dazu: Ich sehe Option Medien e.U. – das ist der offizielle eingetragene Name, übrigens ein Ein-Personen-Unternehmen – als gemeinwohl-orientierten Verlag mit zivilgesellschaftlichen Auftrag. Abgesehen davon, dass die Gründung und die Bürokratie als Unternehmen einfacher ist (absurd, ich weiß), mir geht es auch um jenen Ansatz, an den ich zutiefst glaube: Wir können unsere Gesellschaft nur über die Wirtschaft positiv verändern. Und wenn ethische/nachhaltige Firmen mit konventionellen Firmen konkurrieren, wird wohl – zumindest idealistisch – erstere gewinnen. Was also, wenn wir nahezu die gesamte Wirtschaft dazu bringen nachhaltig zu handeln? Meiner Meinung nach ist nicht der Druck des bewussten Konsumenten der große Hebel, sondern die wachsende Zahl an nachhaltigen Firmen, die zunehmend Druck auf die Politik ausübt. Wie das die Wirtschaft so eben macht, nur in diesem Fall die „gute“ Wirtschaft. Die wirklichen Game-Changer sind also idealistisch denkende Unternehmer.

      Option ist übrigens Mitglied bei der Gemeinwohl-Ökonomie und SDG Austria:

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        #5 Die automatische Übersetzung auf option.news

        An einer wesentlichen Funktion von Option arbeite ich nun bereits mehrere Wochen: Seit heute funktioniert die Übersetzung. Das war ein hartes Stück Arbeit. Dadurch wird es möglich Inhalte für alle Menschen auf diesem Planeten verständlich zu machen. Ganz klar, perfekt sind diese Übersetzungen nicht, aber sie erfüllen eines: Wir können ohne Sprachbarriere und global über eine positive Zukunft sprechen.

        Und was sagt man so schön über so manche Fehler: It's not a bug, it's a feature. 

        Die jeweilige Sprachausgabe kann jederzeit in allen Sprachen erfolgen, indem man im Kasten rechts oben einfach die gewünschte Sprache wählt.

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