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Es gibt Momente in unseren Projekten, die sind ein wenig so wie heimkommen. Dann…

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Es gibt Momente in unseren Projekten, die sind ein wenig so wie heimkommen. Dann zum Beispiel, wenn wir Menschen wieder treffen, denen wir schon vor einiger Zeit begegnet sind. Oft hat uns ihre Lebensgeschichte sehr berührt und sie bleiben uns stark in Erinnerung. Daher besuchen wir sie nach einiger Zeit wieder, um zu erfahren, wie und ob sich ihr Leben verändert hat. Anteneh ist einer von ihnen, ich habe ihn und seine Familie auf meiner letzten Reise besucht. Früher konnte er seine Familie nicht ausreichend ernähren und heute führt er mich durch ein Paradies von einem Garten. Üppig wachsen Papayabäume, Bananenstauden und verschiedenste Gemüsesorten. Sein großer Stolz ist aber sein Kaffee. Ohne eine Tasse gemeinsam mit ihm und seiner Frau zu trinken, durfte ich sein Grundstück nicht verlassen. Es war einer der besten, den ich je getrunken habe – kräftig, fast schon schokoladig, aber vor allem schmeckte er nach Zufriedenheit und Freude auf ein besseres Leben. Ein besonderer Moment in einer kleinen Hütte in Ginde Beret. Alexandra, MfM-Team Wien




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Geschrieben von Menschen für Menschen

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