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Dieses Mal fiel es mir besonders schwer, mich auf einen liebsten Moment aus dem …

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Dieses Mal fiel es mir besonders schwer, mich auf einen liebsten Moment aus dem letzten Jahr festzulegen. Wie auch, wenn man bei Besuchen in den Projektregionen doch so viele davon erlebt? Aber die Erinnerung an eine Gemeinschaft sticht ganz besonders hervor: Die Menschen im Dorf Didiksa, wo ich 2019 gleich mehrere Tage verbringen durfte, um Aufnahmen für die „Ich bin ein Mensch.“-Videoreihe zu machen. Vier Tage lang verbrachten wir mit den Familien von Alemu, Fayisa, Chaltu, Asnaku und noch so vielen mehr, sahen uns auf ihren Feldern um, tranken gemeinsam Kaffee, plauderten in den Stuben und hatten vor allem auch viel zu lachen. Als ich drei Monate später wieder nach Didiksa kam, um mir den Bau des Zufahrtswegs anzusehen, fühlte es sich an, wie nach Hause kommen. Und die Freude Alemus über die neue Straße wurde ein bisschen zu meiner eigenen. Ich freue mich schon auf den Tag, wenn ich wieder nach Didiksa komme. Dann wird Ebisa vermutlich schon wieder einen Kopf größer sein und Chaltus kleine Belise wird laufen können. Mit etwas sentimentalen Grüßen aus dem Homeoffice, Martina, MfM-Team Wien

PS: Falls ihr die Videos noch nicht kennt, könnt ihr sie euch hier auf Facebook oder auf unserer Webseite – mit Video.




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Geschrieben von Menschen für Menschen

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