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Belarussische Sicherheitskräfte schlagen und foltern systematisch Demonstranten | Human Rights Watch

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(Berlin, 15. September 2020) – Die belarussischen Sicherheitskräfte haben in den Tagen nach den Präsidentschaftswahlen vom 9. August 2020 willkürlich Tausende von Menschen festgenommen und Hunderte systematisch Folter und anderen Misshandlungen ausgesetzt, teilte Human Rights Watch heute mit.

Die Opfer beschrieben Schläge, anhaltende Stresspositionen, Elektroschocks und in mindestens einem Fall Vergewaltigung und sagten, sie hätten gesehen, dass andere Häftlinge den gleichen oder einen schlimmeren Missbrauch erlitten hätten. Sie hatten schwere Verletzungen, darunter Knochenbrüche, rissige Zähne, Hautwunden, elektrische Verbrennungen und leichte traumatische Hirnverletzungen. Einige hatten Nierenschäden. Sechs der Befragten wurden für ein bis fünf Tage ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei hielt Häftlinge mehrere Tage lang in Haft, oft ohne Kontakt zur Außenwelt, unter überfüllten und unhygienischen Bedingungen.

Weitere HRW-Berichte zu Belarus: https://www.hrw.org/europe/central-asia/belarus

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